4. März 2014

Sonntagssüß mit Verspätung und Suchtgefahr: Nussschnecken-Premiere

Irgendwie war mir neulich nach etwas Nüssigem. Wenn es schnell gehen muss dann hol ich mir gern Nussschnecken beim Bäcker, aber ich wollte diese auch mal selber ausprobieren. Eine Premiere sozusagen!
Also habe ich ein bisschen bei chefkoch geguckt und mir ein Rezept ausgesucht. Großmutters Nusschnecken klang gut und da ein geriebener Apfels in die Füllung kommt, dachte ich, die müssen schön saftig sein ;-)!



Man sollte eigentlich den Hefeteig so lange ruhen lassen, bis er sich verdoppelt hatte, aber so lange hielt meine Geduld nicht an ;-).

Ich hab noch einen Zuckerguss aus ca. 100g Puderzucker (ist nur geschätzt) und Zitronensaft drauf gemacht.
Was soll ich sagen: ECHT LECKER! Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein.
Ich musste sie einfrieren, sonst hätte ich sie alle verputzt, das wäre dann doch ein wenig zu viel gewesen. So kann ich mich wenigstens spontan daran erfreuen, wenn ich mal wieder Gelüste darauf habe: Gefrierschrank auf, Nussecken raus ;-)!

Ich kann dieses Rezept (hier lang bitte) wirklich nur empfehlen.

Entschuldigt bitte das komische Foto, ich hatte es über mein Tablet für Instagram gemacht, in der Annahme, dass das Foto gespeichert wird und ich darauf zugreifen kann. Aber es hat gerade nicht so geklappt. Also habe ich kurzerhand ein Bild vom Bild (screenshot) gemacht. Ziemlich unspektakulär. Aber gut. Unperfekt eben, macht ja auch mal nix.

PS: soeben hab ich gelesen, dass bei anderen der Teig auch nicht aufgegangen ist, das ist also kein Problem, dass die Milch hätte warm sein sollen stand nicht dabei, daran hab ich nicht gedacht; eine Leserin hatte noch einen Schuss Karamellsirup mit in die Füllung gegeben, hmm, das kann ich mir auch gut vorstellen....

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